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Zusammenfassung


Thema

Die Opferung des ortsbildprägenden Eichenhaines

für die Erstellung eines Feuerwehrgerätehauses in "Filzbauweise"



Ort der Handlung

Bis zu den hier beschriebenen, einschneidenden Veränderungen ist Dannenbüttel ein sympathisches und mit ca. 1700 Einwohnern recht überschaubares Dorf in Niedersachsen.

Das wahre Schmuckstück befindet sich im Kern des 1100 Jahre alten Dorfes:
Es handelt sich hierbei um den idyllischen Dorfplatz namens "Masch".
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Foto: F. Breuer
(aufgenommen im Oktober 2008)
Seinen parkartigen Charakter verdankt dieser Platz ohne Zweifel seinem alten Eichenbestand.
edison_1880.jpg Fast alle der gut fünfzig Eichen standen bereits,
als Edison 1880 die elektrische Glühbirne erfand!
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Noch später rollte bekanntlich das erste benzingetriebene Automobil.
Über viele Generationen war es selbstverständlich, diesen schönen Platz zu bewahren und ihn als Mittelpunkt des kulturellen Dorflebens zu nutzen.

Auch heute weiß man gut gewachsene, über 140 Jahre alte Eichen in Dannenbüttel zu schätzen...


Die Darsteller

Bei der Provinzposse (oder besser: Trauerspiel) wirken mit:

Hauptdarsteller Nebendarsteller Statisten
Die "Volksvertreter"
der Gemeinde Sassenburg
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Die Lokalpresse
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Die Bürger von Dannenbüttel
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Die freiwillige Feuerwehr
der Gemeinde Sassenburg
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Die Kreisverwaltung
(Landkreis Gifhorn)
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Die Bürgerinitiative zur Erhaltung des Eichenhaines
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Die Rollen

Ihnen als Besucher dieser Homepage bleibt es letztendlich selbst überlassen,
die nebenstehend eingeblendeten Charakterisierungen den Mitwirkenden zuzuweisen.

Die bereitgestellten Fakten sollten für eine eindeutige Zuordnung ausreichen...
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Das Resultat

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Foto: F. Breuer
(aufgenommen im März 2009)
Am 12. Februar
und 4. März 2009

werden sieben
ca. 140 Jahre alte Eichen gefällt.
In bemerkenswert selbstbewusster Weise stampft die Gemeinde Sassenburg das mit Steuermitteln finanzierte Gebäude aus dem Boden.

Eine spätere Ausnahmegenehmigung hinsichtlich des Mindestabstandes zum denkmalgeschützten und immer noch im Betrieb befindlichen Kalthaus wird offensichtlich vorausgesetzt.

Nur so ist erklärbar, daß die Baumfällung und der Bodenaushub bereits mehrere Monate bzw. Wochen vor Erteilung der Baugenehmigung vollzogen wurde.

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Fotos: F. Breuer
(aufgenommen im April 2010)


Wie geht es weiter?

Wer sich das "Ensemble" vor Ort ansieht, der wird sich aufgrund der Flächenversiegelung große Sorgen um die verbliebenen Bäume machen.

Daß diese Sorge berechtigt ist, zeigt die Tatsache, daß die Gemeinde Sassenburg wenige Wochen vor der Einweihungsfeier des Gerätehauses die an das Gebäude angrenzenden Bäume rigoros beschnitten hat.

Hierdurch sollten offensichtlich die bereits erkennbaren Schäden vertuscht werden!

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Fotos: F. Breuer
(aufgenommen im September 2011)



An dieser Stelle vielen Dank an:
+++++++ die leitenden Brandstifter, äh Brandschützer +++++++ den Gemeindebürgermeister Volker Arms (SPD) +++++++ den Ortsbürgermeister Horst Loos (SPD) +++++++ die Sitzungsabstimmer +++++++ die Hofberichterstatter +++++++ den Gefälligkeitsgutachter +++++++ alle Freunde ordentlicher Flächenversiegelung +++++++



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